Weder verurteilen noch Schweigen

In der hitzigen Diskussion um §219a, ob das Werbeverbot für Abtreibungen gelockert werden soll,  möchten wir niemanden verurteilen, aber auch nicht schweigen. Wir wollen Frauen, die ungewollt schwanger sind, Hoffnung geben. Dazu haben wir 2019 das Beratungs- und Hilfsangebot von Pro Femina in Gießen mit Buswerbung bekannt gemacht.

Die Hilfsorganisation Pro Femina betreibt deutschlandweit Aufklärungskampagnen und hilft Frauen, eine gute Entscheidung im Schwangerschaftskonflikt auf der Grundlage sachlicher Information und wertschätzender Beratung zu treffen. Darüber hinaus werden die Frauen auch nach der Geburt des Kindes ganz praktisch unterstützt, um den Alltag mit Kind zu meistern.

Die Hilfsorganisation Profemina betreibt deutschlandweit Aufklärungskampagnen und hilft Frauen, eine gute Entscheidung im Schwangerschaftskonflikt auf der Grundlage sachlicher Information und wertschätzender Beratung zu treffen. Darüber hinaus werden die Frauen auch nach der Geburt des Kindes ganz praktisch unterstützt, um den Alltag mit Kind zu meistern.

Wir möchten uns auch weiterhin für das ungeborene Leben einsetzen.

Zusätzlich wollen wir die segensreiche Arbeit finanziell unterstützen. Dazu wurden in den Gießener Kirchen und Gemeinden der Allianz 219 Babyfläschchen verteilt, die als Spardosen dienten. Eine Spende für das Leben!

Möchten Sie Pro Femia unterstützen?
Tag für Tag erreichen Pro Femia Anrufe und E-Mails von verzweifelten Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass diese Hilferufe nicht ungehört verhallen:

Spenden | 1000plus

Alle Frauen, die sich in einem solchem Konflikt befinden, können sich direkt auf Profemina.org zu den Themen Schwangerschaft und Schwangerschaftsabbruch informieren und beraten lassen. Die kostenlose Beratungshotline 08000 60 67 67 ist rund um die Uhr erreichbar.